Holpflichten im Unternehmen = Mangeldenken, Mangelerfahrung in Unternehmen

Manche Wortkreationen zeigen beim tiefsinnigen Hinsehen, wessen Kind sie sind. Wenn Begeisterung fehlt, muss eine Pflicht den eigenen Mangel überdecken. Wenn ich selbst nicht begeistert bin von meinem Tun, kann ich auch nicht Mitarbeiter begeistern, d.h. führen. Dann behelfe ich mir mit Pflichten, um die fehlende Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortung des Menschen zu kompensieren.

Mir wird gerade die Bedeutung des Wortes #Holpflicht bewusst, #Unternehmer_innen, #Führungskräfte benutzen es gern, wenn Mitarbeiter_innen sich #Wissen zu eigen machen sollen (lernen, informieren etc.)
Das Unwort HOLPFLICHT entspringt dem Mangel an begeisterten Mitarbeiter_innen in der Organisation, im Unternehmen.

Begeisterte Mitarbeiter_innen (er-)leben in der Arbeit #Selbstverwirklichung. Sie holen sich eigenverantwortlich Wissen, Erfahrungen und Kenntnisse, um sich zu entwicklen. Für diese ist Lernen, Erfahren eine #Freude und keine #Pflicht, sie ist Kür.

Wenn Sie im Unternehmen das Wort Holpflicht kennen, benutzen, dann ist es Zeit still zu werden und sich zu fragen, wie sie selbst leben: ist Arbeit für Sie als Führungskraft und Unternehmer_innen Pflicht und Last oder LUST und Selbstverwirklichung, Begeisterung für Ihren Unternehmenszweck. Wenn Sie letzteres nicht aus tiefsten Herzen leben, ist es an Ihrer Zeit, Neues zu erfahren.

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